Home Rhein-Sieg-Kreis „Stadt, Land, Schwimmen!!“ – DLRG Bad Honnef-Unkel verteidigt Pokal beim 24-Stunden- Schwimmen in Bedburg
„Stadt, Land, Schwimmen!!“ – DLRG Bad Honnef-Unkel verteidigt Pokal beim 24-Stunden- Schwimmen in Bedburg Quelle: DLRG Bad Honnef-Unkel e.V.
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„Stadt, Land, Schwimmen!!“ – DLRG Bad Honnef-Unkel verteidigt Pokal beim 24-Stunden- Schwimmen in Bedburg Quelle: DLRG Bad Honnef-Unkel e.V.

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Dass die DLRG Bad Honnef-Unkel gute Schwimmerinnen und Schwimmer ausbildet und zu Höchstleistungen motivieren kann, hat sich jetzt wieder beim 24-Stunden-Schwimmen am 24./25.11.2018 in Bedburg gezeigt. Bereits zum 6. Mal in Folge konnte die Mannschaft der Ortsgruppe den Pokal für die längste geschwommen Strecke gewinnen.

Die 23 Schwimmerinnen und Schwimmer zwischen 13 und 70 Jahren haben von Samstag, dem 12:00 bis Sonntag 12:00 Uhr die Strecke 337.100 Meter schwimmend zurückgelegt. Im Bedburger Monte Mare Hallenbad, das über eine 25 Meter lange Bahn verfügt, sind das 13.484 Bahnen.

Die Regeln dieses 24-Stunden-Schwimmens sind einfach: Jeder schwimmt wann, so lange und so viel er möchte. Gezählt werden die geschwommenen Bahnen von ehrenamtlichen Helfern der Ortsgruppe Bedburg. Jeder Schwimmer hat seine eigene Zählkarte, auf der die geschwommenen Etappen in 100 Meter Schritten abgestrichen werden.

Niemand muss, jeder darf in diesen 24 Stunden schwimmen so viel er möchte. Das ist das Credo der Ausbilder und Ausbilderinnen der DLRG Bad Honnef-Unkel: Und diese Einstellung gilt auch bei Schwimmausbildung und dem Training, das im Winter im Hallenbad Unkel und im Sommer im Freibad Bad Honnef auf der Insel Grafenwerth stattfindet.

Die Nachfrage nach Schwimmkursen und einem Platz in den verschiedenen Trainingsgruppen bestätigen das. „Wir könnten an unserem Trainingsabend zwei Hallenbäder füllen, so groß ist die Nachfrage. Derzeit sind alle Kurse ausgebucht, es scheint sich herum gesprochen zu haben, dass wir mit unserem Team eine qualitativ hochwertige und spaßbetonte Schwimmausbildung bieten, bei der der Leistungsanspruch nicht zu kurz kommt“ bestätigt Stephan Priss, Leiter der Ausbildung in dieser Ortsgruppe.

Wer einmal bei einem 24-Stunden-Schwimmen mitgemacht hat, weiß, dass Techniktraining und vor Allem das richtige, kraftsparende Gleiten zu schätzen, wissen Franziska Wierig und Andreas Knaden zu berichten. Nur so lassen sich Strecken von 25 Kilometern und mehr in 24 Stunden bewältigen, wissen die Beiden zu berichten. Beide haben diese Strecken bewältigt. Und wenn während des Schwimmens Langeweile aufkommt und jede Kachel gezählt ist, werden Reisespiele wie „Stadt, Land, Fluss“ kreativ verändert. So wird z.B. festgelegt, dass dem nachfolgenden Schwimmer bei jeder Wende ein Begriff (Stadt mit A etc) genannt wird.

So werden gleichzeitig Körper und Geist beansprucht – gar nicht so einfach – probiert es mal aus.
Für unsere Ortsgruppe war es ein spannendes Wochenende inklusive Pokal und Titelverteidigung! Sie freut sich auch auf die nächsten Herausforderungen.