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Sportstadt Hennef im Kurzfilm Quelle: Stadt Hennef
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Sportstadt Hennef im Kurzfilm Quelle: Stadt Hennef

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Ein paar Dutzend Hennefer Sportlerinnen und Sportler haben mitgemacht, der Hennefer Andreas Müller-Goldkuhle, Inhaber von Goldblick.TV, hat ihn 2018 gedreht und der Fachbereich Wirtschaftsförderung der Stadtbetriebe Hennef AöR hat ihn in Auftrag gegeben: Die Rede ist vom Kurzfilm „Sportstadt Hennef“, den Bürgermeister Klaus Pipke, der als Wanderer selbst mit vor der Kamera stand, zusammen mit vielen der 63 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Filmemacher Müller-Goldkuhle Anfang Februar 2019 im Kur-Theater Hennef vorstellte. Der Film ist auf der Hennefer Website unter www.hennef.de/sport sowie der Facebook-Seite der Stadt verlinkt.

Der Film dauert rund vier Minuten, zeigt die ganze Breite des Sportangebotes in Hennef in exemplarischen Beispielen – folgende Sportarten kommen vor: Wandern, Klettern, Skater, Weitsprung, Schwimmen, Radfahren, Boule, Seniorensport (Bewegungslandschaft), Minigolf, Fliegenfischen, Reiten, Gleitschirmfliegen, Tanzen und Wing Tsun.

„Natürlich zeigt der Film, „so Pipke bei der Präsentation, „nur eine Auswahl aller Sportarten und Sportstätten, die Hennef zu bieten hat. Und die auch nur kurz, so dass man einen guten Eindruck von der Vielfalt bekommt. Trotzdem kommen dabei 14 Sportarten zusammen, die von 63 Sportlerinnen und Sportlern – mit mir als Wanderer 64 – repräsentiert werden. Das muss man erst einmal schaffen: So viele Sportarten in einer Stadt zu haben! Und so viele Sportarten in einem 4-Minuten-Kurzfilm unterzubringen, und zwar so, dass es nicht gestückelt wirkt, sondern alles mit gekonnten Überschneidungen verbunden ist.“ Pipke dankte allen „Darstellern“, für die Präsentation im Kur-Theater vor allem gedacht war, „damit Sie nach den getrennten Dreharbeiten einmal alle zusammenkommen können.“ Nach dem Film gab es daher Häppchen und Getränke im Foyer des Kinos als Dankeschön der Stadt!

Pipke danke neben dem Regisseur Andreas Müller-Goldkuhle seiner Mit-Regisseurin, der Filmemacherin Trieneke Klein, sowie Wolfram Vogel als Kameramann, Tabea Treichel, die beim Europawochelauf eine zweite Kamera bediente, und Arndt Helbing, der aus seinem Gleitschirm heraus filmte.