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RAP Workshop – Sensibilisierung für das Thema „Diskriminierung“
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RAP Workshop – Sensibilisierung für das Thema „Diskriminierung“

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#Troisdorf #Workshop

Eine Woche lang haben sich jugendlichen Teilnehmer*innen des RAP-Workshops in den Sommerferien mit dem Thema „RAP als gesellschaftskritisches Medium“ auseinandergesetzt. 

Der Workshop wurde von Zakaria Touba geleitet, der als freier Mitarbeiter an der Offenen Jazz Haus Schule e.V. Köln tätig ist.

Die Jugendlichen wurden für das Thema Diskriminierung sensibilisiert. Entstanden sind RAP-Gedichte, die teilweise musikalisch begleitet wurden. Diese befassten sich mit Themen wie Rassismus, Mobbing an der Schule oder Menschen mit Behinderung. Einige Jugendliche gewannen im Laufe der Woche mehr Selbstvertrauen und konnten ihre Gedichte auf der Bühne präsentieren, andere waren von Anfang an sehr aktiv und trauten sich schon am ersten Tag an die Mikrophone. 

Zum Abschluss des Workshops präsentierten die Teilnehmer*innen bei sonnigem Wetter ihre Gedichte. Die Auftritte kamen bei den Teilnehmenden und Eltern sehr gut an. Der Workshop wurde von der Beauftragten für Kinder- und Jugendbeteiligung Anna Friesen organisiert und mitbegleitet. Der Workshop wurde im Rahmen des Programms  „Gemeinsam MehrWert“ vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration, abgekürzt MKJFGFI, NRW und Stadt Troisdorf finanziert.

Quelle: Stadt Troisdorf

Bild: Die Teilnehmende des Workshops mit Zakaria Touba (l.), Anna Friesen (m.) und Varinia Akua (r.). Foto: Stadt Troisdorf