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KSK stimmte Pipkes Vorschlägen zu Quelle: Stadt Hennef
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KSK stimmte Pipkes Vorschlägen zu Quelle: Stadt Hennef

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Ein Geldautomat in Hennef-Stoßdorf und individuelle Beratungs- und Servicelösungen für die Bewohnerinnen und Bewohner der Curanum Seniorenresidenz, das waren Bürgermeister Klaus Pipkes Alternativ-Vorschläge zu den angekündigten Schließungen der beiden KSK-Filialen, denen Alexander Wüerst, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Köln (KSK), nun zustimmte. Die Vorschläge hatte Bürgermeister Klaus Pipke Ende Juni in einem Brief an Alexander Wüerst übermittelt. Unterstützung erhielt er von Landrat Sebastian Schuster, von Hans-Josef Noppeney, Direktor der Curanum Seniorenresidenz, sowie vom Vorsitzenden des Bewohnerbeirats der Seniorenresidenz Karl-Georg Koch. „Es freut mich, dass für die Seniorinnen und Senioren weiterhin vor Ort die Serviceleistungen sichergestellt sind. Das ist vor allem für wenig oder nicht mehr mobile Kunden sehr wichtig“, so Pipke.

Hintergrund war die Bekanntmachung der Kreissparkasse Köln vom 21. Juni, 45 Filialen, darunter 16 im Rhein-Sieg-Kreis, zu schließen. Dazu gehören auch die KSK-Filialen in Hennef-Stoßdorf und in der Seniorenresidenz Curanum. Neben dem Selbstbedienungsterminal richtet die KSK in Hennef-Stoßdorf auch eine mobile Filiale ein.