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Artikel vom: 16.01.2012
„chance7 – wir fördern heimat“
Öffentliche Informationsveranstaltungen zu
„chance7 – wir fördern heimat“ geht mit drei Informationsveranstaltungen an die Öffentlichkeit, um interessierte Bürgerinnen und Bürger über alle Aspekte des großen Zukunftsprojektes zu informieren.
Die erste öffentliche Veranstaltung findet am 24. Januar 2012 um 19.00 Uhr in der Meys Fabrik in Hennef statt. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger aus den Städten Hennef und Sankt Augustin. Umweltdezernent des Rhein-Sieg-Kreises, Christoph Schwarz, der Botschafter für „chance7“, Hans Peter Lindlar, sowie der Projektleiter, Georg Persch, werden über die Ziele, die Chancen und den aktuellen Stand der Projektarbeit berichten. Auch werden die Mitarbeiter des Planungsbüros Grontmij aus Koblenz, die seit einigen Monaten bereits mit der Erfassung des Tier- und Pflanzenbestandes und der Kartierung des Projektgebietes befasst sind, ihre Arbeit vorstellen.
„Wir freuen uns auf den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern und hoffen, dass Sie sich mit ihren Ideen und Wünschen einbringen. „chance7“ ist ein Bürgerprojekt, durch das wir die Möglichkeit haben, die außerordentliche Vielfalt, die es im Rhein-Sieg-Kreis gibt, zu schützen und zu fördern. Dafür brauchen wir das Einverständnis der Menschen, die hier leben.“, so Georg Persch.
Weitere Informationsveranstaltungen in gleicher Besetzung finden statt am:
25. Januar 2012 um 19.00 Uhr in der Aula der Christopherusschule, Königswinter, für die Bürgerinnen und Bürgerinnen der Städte Königswinter und Bad Honnef
01. Februar 2012 um 19.00 Uhr in der Gemeinschaftshauptschule Windeck-Rosbach für die Bürgerinnen und Bürger aus Eitorf und Windeck .
Eine Anmeldung für die Informationsveranstaltungen ist nicht erforderlich.
chance7 – wir fördern heimat
Ziel des Förderprogramms des Bundesumweltministeriums ist es, Biotopverbundsysteme zwischen dem Siebengebirge und der oberen Sieg zu schaffen und so Lebensräume und Arten mit bundesweiter Bedeutung zu erhalten und zu verbessern. Neben dem Rhein-Sieg-Kreis sind auch die Kommunen Windeck, Eitorf, Hennef, Sankt Augustin, Königswinter und Bad Honnef an dem Projekt beteiligt. Das Gebiet umfasst eine Gesamtfläche von etwa 10.000 ha; der Projektzeitraum ist bis zum Jahr 2023 angesetzt. In einer ersten Phase (bis Mitte 2013) wird für das Fördergebiet - das Siebengebirge, das Pleiser Hügelland, die Oberhau/Eudenbach, das Krabachtal, die Leuscheid und die Bläulingswiesen bei Windeck - ein Pflege- und Entwicklungsplan erarbeitet. Der Pflege- und Entwicklungsplan formuliert die künftigen Ziele für die Entwicklung der Landschaft in der Region und entwickelt konkrete Vorschläge für zukünftige Maßnahmen. Er ist damit die Grundlage für die anschließende Umsetzung im Projektgebiet.
Die Erarbeitung des Pflege- und Entwicklungsplanes beginnt zunächst mit der Erfassung des Bestandes von Tier- und Pflanzenarten sowie Lebensräumen in den Gebieten und der Kartierung des ökologischen Zustandes. Außerdem sollen Land- und Forstwirte zu ihrer einzelbetrieblichen Situation befragt werden. Dabei wird geklärt, wie mögliche Projektmaßnahmen aussehen müssen, damit sie in den Betrieb passen oder auch eine Chance zur betrieblichen Entwicklung darstellen. Auch der Bereich Freizeit und Erholung wird ausführlich untersucht, um beispielsweise Perspektiven für den Ausbau eines naturverträglichen Tourismus im Gebiet zu entwickeln.
In einer zweiten Phase (ab Mitte 2013) werden die entwickelten Maßnahmen umgesetzt, und zwar dann, wenn sie fachlich geeignet sind und gleichzeitig im Konsens mit Eigentümern und Nutzern der Flächen realisiert werden können. Denn die Mitwirkung am Projekt ist freiwillig.
Weitere Informationen sind im Internet auf der Seite des Rhein-Sieg-Kreises unter http://www.rhein-sieg-kreis.de/cms100/buergerservice/aemter/amt67/artikel/23991/
zu finden .
Die erste öffentliche Veranstaltung findet am 24. Januar 2012 um 19.00 Uhr in der Meys Fabrik in Hennef statt. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger aus den Städten Hennef und Sankt Augustin. Umweltdezernent des Rhein-Sieg-Kreises, Christoph Schwarz, der Botschafter für „chance7“, Hans Peter Lindlar, sowie der Projektleiter, Georg Persch, werden über die Ziele, die Chancen und den aktuellen Stand der Projektarbeit berichten. Auch werden die Mitarbeiter des Planungsbüros Grontmij aus Koblenz, die seit einigen Monaten bereits mit der Erfassung des Tier- und Pflanzenbestandes und der Kartierung des Projektgebietes befasst sind, ihre Arbeit vorstellen.
„Wir freuen uns auf den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern und hoffen, dass Sie sich mit ihren Ideen und Wünschen einbringen. „chance7“ ist ein Bürgerprojekt, durch das wir die Möglichkeit haben, die außerordentliche Vielfalt, die es im Rhein-Sieg-Kreis gibt, zu schützen und zu fördern. Dafür brauchen wir das Einverständnis der Menschen, die hier leben.“, so Georg Persch.
Weitere Informationsveranstaltungen in gleicher Besetzung finden statt am:
25. Januar 2012 um 19.00 Uhr in der Aula der Christopherusschule, Königswinter, für die Bürgerinnen und Bürgerinnen der Städte Königswinter und Bad Honnef
01. Februar 2012 um 19.00 Uhr in der Gemeinschaftshauptschule Windeck-Rosbach für die Bürgerinnen und Bürger aus Eitorf und Windeck .
Eine Anmeldung für die Informationsveranstaltungen ist nicht erforderlich.
chance7 – wir fördern heimat
Ziel des Förderprogramms des Bundesumweltministeriums ist es, Biotopverbundsysteme zwischen dem Siebengebirge und der oberen Sieg zu schaffen und so Lebensräume und Arten mit bundesweiter Bedeutung zu erhalten und zu verbessern. Neben dem Rhein-Sieg-Kreis sind auch die Kommunen Windeck, Eitorf, Hennef, Sankt Augustin, Königswinter und Bad Honnef an dem Projekt beteiligt. Das Gebiet umfasst eine Gesamtfläche von etwa 10.000 ha; der Projektzeitraum ist bis zum Jahr 2023 angesetzt. In einer ersten Phase (bis Mitte 2013) wird für das Fördergebiet - das Siebengebirge, das Pleiser Hügelland, die Oberhau/Eudenbach, das Krabachtal, die Leuscheid und die Bläulingswiesen bei Windeck - ein Pflege- und Entwicklungsplan erarbeitet. Der Pflege- und Entwicklungsplan formuliert die künftigen Ziele für die Entwicklung der Landschaft in der Region und entwickelt konkrete Vorschläge für zukünftige Maßnahmen. Er ist damit die Grundlage für die anschließende Umsetzung im Projektgebiet.
Die Erarbeitung des Pflege- und Entwicklungsplanes beginnt zunächst mit der Erfassung des Bestandes von Tier- und Pflanzenarten sowie Lebensräumen in den Gebieten und der Kartierung des ökologischen Zustandes. Außerdem sollen Land- und Forstwirte zu ihrer einzelbetrieblichen Situation befragt werden. Dabei wird geklärt, wie mögliche Projektmaßnahmen aussehen müssen, damit sie in den Betrieb passen oder auch eine Chance zur betrieblichen Entwicklung darstellen. Auch der Bereich Freizeit und Erholung wird ausführlich untersucht, um beispielsweise Perspektiven für den Ausbau eines naturverträglichen Tourismus im Gebiet zu entwickeln.
In einer zweiten Phase (ab Mitte 2013) werden die entwickelten Maßnahmen umgesetzt, und zwar dann, wenn sie fachlich geeignet sind und gleichzeitig im Konsens mit Eigentümern und Nutzern der Flächen realisiert werden können. Denn die Mitwirkung am Projekt ist freiwillig.
Weitere Informationen sind im Internet auf der Seite des Rhein-Sieg-Kreises unter http://www.rhein-sieg-kreis.de/cms100/buergerservice/aemter/amt67/artikel/23991/
zu finden .
Quelle:
Pressestelle Rhein-Sieg-Kreis














