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Pop into Berlin visitBerlin eröffnet erstmals Pop‐up-­Restaurant

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Trend-Küche aus der Hauptstadt

Vom 19. bis 23. September eröffnet visitBerlin ein eigenes Berlin-Restaurant in Köln. Eine knappe Woche lang wirbt das Pop-up-Restaurant im angesagten Kölner Stadtviertel Ehrenfeld für die vielfältige Gastro-Szene Berlins. Das Restaurant in der Marienstraße 71-73 ist die erste Station einer Tournee durch mehrere deutsche und europäische Städte. Bis zum Jahresende folgen Frankfurt und Hamburg; ab 2018 tourt,,Pop into Berlin“ durch Europa. ,,Berlin ist gastronomisch nicht bei Currywurst und Co. stehengeblieben. Heute steht die deutsche Hauptstadt für eine kreative Küche an ausgefallenen Orten“ sagt Christian Tänzler, Pressesprecher von visitBerlin.,,Gleichzeitig ist Berlin das Labor für experimentelle Küche, die Tradition mit internationalen Einflüssen verbindet. Mit dem temporären Konzept der Popup-Restaurants möchten wir ein Stück Berliner Szene-Küche nach Köln bringen.“

Berliner Lifestyle in Köln: Restaurant, Bar und Shop.
Die Berliner Köche von Barkin’Kitchen haben eigens für,,Pop into Berlin“ ein Menü kreiert: Serviert werden die drei Gänge Südspree, Melting Pot Berlin und Erbse, Kartoffel, Speck als süßerAbschluss. Das Menü ist inspiriert von Berlin und wird im Restaurant multimedial begleitet.
Das Pop-up-Restaurant in der Kölner Marienstraße 71-73 ist täglich vom 19. bis 23. September ab 18:00 Uhr geöffnet. Pro Abend sind zwei Seatings geplant. Das 3-Gang-Menü inklusive Aperitif und Digestif kostet 30 Euro pro Person, zuzüglich Getränke.
Tickets können vorab über visitBerlin.de/popintoberlin gekauft werden.

ln Kombination mit Live-Musik, einer Street-Art-Performance und einem besonderen Raumdesign unter dem Motto ,,Urban Jungle“ vermittelt,,Pop into Berlin“ so ein Stück Berliner Lebensgefühl und Gastronomie-Trends aus der deutschen Hauptstadt. Gäste können unter anderem frische Kräuter zu ihrem Abendessen aus hängenden Gärten ernten.
ln der angeschlossenen Berlin-Bar werden Drinks aus der Hauptstadt gemixt,ein DJ aus dem legendären Kreativdorf ,,Holzmarkt“ legt auf. Das Angebot wird ergänzt durch einen Berlin- Shop mit kreativen Produkten aus dem Food- und Lifestyle Bereich – made in Berlin. Für Gäste ohne Restaurantticket sind Bar und Shop täglich ab 21:00 Uhr geöffnet.

Kulinarischer Hotspot Berlin
Die Berliner Gastronomie hat sich in den letzten Jahren extrem vielfältig und kreativ entwickelt. Getrieben von Experimentierfreude, Weltoffenheit und einer Leidenschaft für Qualität, treffen in der Metropole kreative Köche aus der ganzen Welt auf kulinarische Freigeister.
Berliner Gastronomen setzen neue Trends und entwickeln ihre kreativen Konzepte an außergewöhnlichen Orten, die es so nur in Berlin gibt. Das ,einsunternull‘ mit Küchenchef Andreas Rieger oder Billy Wagner im, Nobelhart & Schmutzig’servieren unter dem Motto ,,Brutal Lokal“ eine Küche, die für das neue kulinarische Selbstbewusstsein der Stadt steht. ln der,Data Kitchen’schickt Heinz ,,Cookie“ Gindullis frische Gerichte von Alexander Brosin erstmals über einen digitalisierten Automaten zum Gast. Rend Frank erhebt in der Neuköllner ,Coda Dessert Bar’den Nachtisch zum gastronomischen Haupterlebnis und zeigt, wie man mit Kreativität, Know-How und Mut zum Experiment den Gaumen verführt.

Mit 18 Sterne-Restaurants ist Berlln die Hauptstadt des ,casual fine dining‘, wo Gäste in entspannter Atmosphäre Küche auf höchstem Niveau enrrartet. Beispielgebend für den Trend zum zwanglosen Genuss ist das,Horväth’von Zwei-Sterne-Koch Sebastian Frank. Vegane Küche ist in Berlin längst mehr als eine Modeerscheinung und wird von kreativen Gastronomen erfolgreich umgesetzt. So wird die Stadt sogar inoffiziell als Vegan-Hauptstadt Europas gehandelt. lm veganen Restaurant,Luc§ Leek’erkochte sich Josita Hartanto 2015 einen Eintrag in den Guide Michelin. Aber auch Fleischgerichte von höchster Qualität treffen in Berlin auf ein breites Publikum. ,Grill Royal‘, ,The Grand‘ oder,Wilson’s’sind nur einige der Top-Adressen. Selbst die Currywurst und der Döner als typische Berliner Klassiker haben einen Wandel vollzogen.
Mittlerweile haben einige,,Wurst-, und,,Dönerbuden“ Kultstatus erreicht.
Das vielfältige gastronomische Angebot Berlins wird vor allem durch die zahlreichen internationalen Kulturen geprägt, die in der Hauptstadt aufeinander treffen. lsraelische Gastronomen servieren im ,Benedict‘ Frühstück rund um die Uhr. lm ,Sticks n Sushi’vereinen Dänen die japanische Küche mit nordischen Aromen und im ,Kame‘, der ersten japanischen Bäckerei Berlins, werden hausgemachte Pan, Onigirazu und Matcha-Kekse serviert.

 

Weitere lnformationen unter visitBerlin.de/essen-trinken und #foodspots_berlin.

Jeder zweite Berlin-Besucher ist Deutscher
,,Pop into Berlin“ ist ein neues Format für das Berliner Stadtmarketing. 2015 eröffnete
visitBerlin erstmals Pop-up-Stores in fünf europäischen Metropolen und warb mit 21 Berliner
Labels und Start-up-Unternehmen für das kreative, innovative und lebenswerte Berlin. 2016
wurde der Store um einen Pop-up-Club ergänzt.

Mit dem Restaurant wirbt visitBerlin in diesem Jahr für mehr Besucher aus Deutschland: Jeder
zweite Berlin-Gast kam 2015 aus dem lnland (54,5 % Anteil an den Übernachtungen) und blieb
im Schnitt 2,2Tage in der Hauptstadt. Damit ist Deutschland der wichtigste Markt im Berlin-
Tourismus.

,,Pop into Berlin“ in Köln
Datum:                          19.-23. September 2017
Adresse:                        Marienstraße 71-73, 50825 Köln
Öffnungszeiten:
Restaurant mit zwei Seatings um 18 Uhr und 20 Uhr 45
Bar und Shop für Gäste ohne Restaurantticket ab 21 Uhr
visitBerlin.delpopintoberlin
#popintoberlin

Quelle: Rhein-Sieg-TV