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Kanalsanierung in Sankt Augustin-Niederpleis Quelle: Stadt Sankt Augustin
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Kanalsanierung in Sankt Augustin-Niederpleis Quelle: Stadt Sankt Augustin

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Die Stadt Sankt Augustin beginnt Ende August mit umfangreichen Kanalsanierungsarbeiten im Stadtteil Niederpleis. Das Sanierungsgebiet liegt südlich der Alte Heerstraße und erstreckt sich bis zum Pleisbach. Ein zweiter Sanierungsabschnitt liegt östlich des Pleisbaches. Die Sanierung erfolgt in geschlossener Bauweise. Die Arbeiten sollen bis April 2018 abgeschlossen sein. Eine Übersicht über die betroffenen Straßen gibt es auf www.sankt-augustin.de/baustellen.

Das Kanalsanierungskonzept der Stadt Sankt Augustin sieht auch umfangreiche Sanierungsmaßnahmen im Stadtteil Niederpleis vor. Insgesamt werden ca. 8,4 km Kanal und ca. 180 Schachtbauwerke saniert. Da das Sanierungsgebiet im Stadtteil Niederpleis verteilt ist, wird in mehreren Straßenzügen parallel gearbeitet. Die Arbeiten erfolgen von innen, so dass Aufbrüche der Straßen und Gehwege nicht erforderlich sind.

Auf Grund der Kanalsanierungsmaßnahmen wird es vorübergehend zu Einengungen der Fahrbahn kommen. Die Einschränkungen betreffen jeweils nur kurze Straßen- bzw. Sanierungsabschnitte und sind in der Regel auf wenige Tage beschränkt. Umleitungen werden ausgeschildert. In wenigen Fällen wird auch eine tageweise Vollsperrung erforderlich werden. Die Stadt Sankt Augustin informiert rechtzeitig vorher über die Zeitdauer und die betroffenen Straßen. Entlang des Pleisbaches sowie in Teilbereichen der Pleistalstraße werden die Kanalsanierungsarbeiten nachts durchgeführt.

Fußgänger können den Baustellenbereich jederzeit passieren. Die Stadt versucht gemeinsam mit den bauausführenden Firmen, die Beeinträchtigung so gering wie möglich zu halten, bittet aber um Verständnis für erforderliche Einschränkungen.

Die Baumaßnahme bringt die Entwässerungsanlagen der Stadt Sankt Augustin auf den aktuellen Stand der Technik und sorgt damit für deren Werterhalt. Die Kosten für die Sanierung betragen ca. 735.000 Euro. Diese werden durch die Abwassergebühren finanziert. Den Grundstückseigentümern entstehen keine Kosten.