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Artikel vom: 19.12.2011
Mit dem Rad zur Arbeit 2011: 2.809 Radler machten mit
Region Bonn hat die meisten Teilnehmer
2.809 Arbeitnehmer, 245 mehr als 2010, haben in diesem Sommer in der Region Bonn/Rhein-Sieg ihren täglichen Arbeitsweg mit dem Rad zurückgelegt. Die Kampagne "Mit dem Rad zur Arbeit" von AOK und ADFC hatte in der Region Bonn die mit Abstand meisten Teilnehmer in Nordrhein-Westfalen. Bürgermeister Horst Naaß und Dr. Jürgen Brummel, Mitglied der Geschäftsführung der Friedrich-Ebert-Stiftung, zeichneten die Teilnehmer und Teams mit den meisten gefahrenen Kilometern am Donnerstag in der Friedrich-Ebert-Stiftung aus.
Bereits zum siebten Mal hatten AOK Rheinland/Hamburg und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) alle Arbeitnehmer aufgerufen, von Juni bis August an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Im gesamten Rheinland nahmen mehr als 11.000 Beschäftigte an der Aktion teil, mehr als 25 Prozent kamen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis.
Der große Erfolg in der Region basiert auch auf der großen Unterstützung durch die Arbeitgeber in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Die 2.809 Teilnehmer in der Region kommen aus insgesamt 316 Unternehmen und Behörden, die die Aktion intern stark bewerben und unterstützen. Das waren 72 Unternehmen und Behörden mehr als 2010. Den weitesten Weg zur Arbeit hatte Stefan Geilen, der aus Mendig in der Eifel zu seinem Arbeitgeber Deutsche Post gefahren ist. Täglich ist Geilen 106 Kilometer unterwegs gewesen. Eine noch längere Strecke zur Arbeit hatte Jürgen Hein. Er fuhr die 70 Kilometer von seinem Wohnort Solingen nach Bonn mit dem Rad, den Rückweg mit dem Zug. Im Durchschnitt ist jeder Teilnehmer in diesem Sommer 716 Kilometer gefahren.
Die Schirmherrschaft 2011 hatte die Friedrich-Ebert-Stiftung, die seit Jahren an der Kampagne teilnimmt. Von den 316 Unternehmen, die mitgemacht haben, überschritten einige die Marke von 100 Teilnehmern. Auch dieses Jahr gehören dazu die Deutsche Post, die Universität inklusive Uniklinik, die Deutsche Telekom, die Bundesstadt Bonn, die Bundeswehr und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin).
Bei der diesjährigen Preisverleihung konnten dank der Unterstützung vieler Bonner Unternehmen 20 Einzelpreise und 16 Teampreise vergeben werden. Den Hauptpreis, ein Fahrrad des Herstellers "Fahrradmanufaktur", ging an den Godesberger Joachim Stahl von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Ein Falk Outdoor Navigationsgerät erhielt Gerhard Paaß aus Bonn, beschäftigt bei der Fraunhofer Gesellschaft. Eine Reise mit dem Schlafwagen City Night für zwei Personen ging an die Bonnerin Beate Schmidt von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
Runder Tisch Radverkehr
Die bundesweite Aktion von AOK und ADFC wird in Bonn durch die AOK Rheinland/Hamburg und den NRW-Landesverband des ADFC organisiert. Die Koordination hat der Runde Tisch Radverkehr übernommen mit seiner Geschäftsstelle im Stadtplanungsamt. Im Rahmen dieses Runden Tisches wurde im Herbst 2005 der Arbeitskreis "Mit dem Rad zur Arbeit" installiert, die erste Aktion in der Region Bonn fand 2006 statt.
Bereits zum siebten Mal hatten AOK Rheinland/Hamburg und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) alle Arbeitnehmer aufgerufen, von Juni bis August an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Im gesamten Rheinland nahmen mehr als 11.000 Beschäftigte an der Aktion teil, mehr als 25 Prozent kamen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis.
Der große Erfolg in der Region basiert auch auf der großen Unterstützung durch die Arbeitgeber in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Die 2.809 Teilnehmer in der Region kommen aus insgesamt 316 Unternehmen und Behörden, die die Aktion intern stark bewerben und unterstützen. Das waren 72 Unternehmen und Behörden mehr als 2010. Den weitesten Weg zur Arbeit hatte Stefan Geilen, der aus Mendig in der Eifel zu seinem Arbeitgeber Deutsche Post gefahren ist. Täglich ist Geilen 106 Kilometer unterwegs gewesen. Eine noch längere Strecke zur Arbeit hatte Jürgen Hein. Er fuhr die 70 Kilometer von seinem Wohnort Solingen nach Bonn mit dem Rad, den Rückweg mit dem Zug. Im Durchschnitt ist jeder Teilnehmer in diesem Sommer 716 Kilometer gefahren.
Die Schirmherrschaft 2011 hatte die Friedrich-Ebert-Stiftung, die seit Jahren an der Kampagne teilnimmt. Von den 316 Unternehmen, die mitgemacht haben, überschritten einige die Marke von 100 Teilnehmern. Auch dieses Jahr gehören dazu die Deutsche Post, die Universität inklusive Uniklinik, die Deutsche Telekom, die Bundesstadt Bonn, die Bundeswehr und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin).
Bei der diesjährigen Preisverleihung konnten dank der Unterstützung vieler Bonner Unternehmen 20 Einzelpreise und 16 Teampreise vergeben werden. Den Hauptpreis, ein Fahrrad des Herstellers "Fahrradmanufaktur", ging an den Godesberger Joachim Stahl von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Ein Falk Outdoor Navigationsgerät erhielt Gerhard Paaß aus Bonn, beschäftigt bei der Fraunhofer Gesellschaft. Eine Reise mit dem Schlafwagen City Night für zwei Personen ging an die Bonnerin Beate Schmidt von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
Runder Tisch Radverkehr
Die bundesweite Aktion von AOK und ADFC wird in Bonn durch die AOK Rheinland/Hamburg und den NRW-Landesverband des ADFC organisiert. Die Koordination hat der Runde Tisch Radverkehr übernommen mit seiner Geschäftsstelle im Stadtplanungsamt. Im Rahmen dieses Runden Tisches wurde im Herbst 2005 der Arbeitskreis "Mit dem Rad zur Arbeit" installiert, die erste Aktion in der Region Bonn fand 2006 statt.
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