Wählen Sie eine Aktion:
Schrift:
Artikel vom: 03.11.2011
Mit "grünem Daumen" Goldmedaille errungen
Angehende Gärtnerinnen und Gärtner aus dem Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Bonn-Duisdorf qualifizieren sich für europaweiten Wettbewerb
Den ersten Platz – und damit die Goldmedaille - haben drei Auszubildende aus dem Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Bonn-Duisdorf im Bundesentscheid des Berufswettbewerbs für junge Gärtnerinnen und Gärtner in der Wettbewerbsstufe A auf der Bundesgartenschau in Koblenz errungen. Damit haben sich Lukas von der Stein (Ausbildungsbetrieb: Gartenbau J. Liebau GmbH, Bonn), Janina Timter (Baumschule Ley, Meckenheim) und Mathias Schlimgen (Wilczek Gärten GmbH, Troisdorf) als „Team Rheinland“ für den europaweiten Wettbewerb in Luxemburg im kommenden Jahr qualifiziert. Begleitet wurde das Team, das mit dem Motto „Gärtner, weil mehr dahinter steckt“ antrat, vom Berufsschullehrer Gerhard van Ooyen.
Bundesweit gingen im Frühjahr 2011 über 6400 Auszubildende und junge gärtnerische Fachkräfte aus allen Fachsparten bei diesem Wettbewerb an den Start. Aus 13 Bundesländern traten 26 Dreier-Teams in den Wettbewerbsstufen A (1. und 2. Lehrjahr) und B (3. Lehrjahr und junge Gärtnerinnen und Gärtner mit abgeschlossener Ausbildung) an. Die 75 jungen Leute, die jetzt am Finale in Koblenz teilnahmen, mussten an zwei Tagen all ihr Wissen und Können unter Beweis stellen, um im Bundesentscheid insgesamt 16 praxisbezogene Aufgaben zu lösen.
Dabei umfassten die gestellten Aufgaben ein weites Spektrum: von der Verwendung von Präriestauden über den Entwurf einer Grabgestaltung bis hin zu Vermessungsaufgaben. Außerdem musste eine Ladung auf einem Lkw so fachgerecht gesichert werden können, dass sie die Prüfung durch die Gartenbauberufsgenossenschaft bestand. Besondere Kreativität war bei einer floralen Tischdekoration und der Gestaltung einer Imagekampagne für „grüne Berufe“ zu beweisen.
Kreisdirektorin Annerose Heinze gratulierte den Auszubildenden in einem Schreiben auch im Namen von Landrat Frithjof Kühn zu der hoch verdienten Goldmedaille: „Die Auszeichnung als beste Nachwuchsgärtner Deutschlands ist nicht nur Anerkennung für Ihr Können und Ihren Fleiß. Sie ist vor allem eine gute Visitenkarte und solides Fundament für Ihre weitere berufliche Zukunft. Für die Teilnahme am europäischen Wettbewerb im nächsten Jahr drücke ich Ihnen jetzt schon die Daumen und bin sicher, dass Sie unsere Region souverän vertreten werden.“
Bundesweit gingen im Frühjahr 2011 über 6400 Auszubildende und junge gärtnerische Fachkräfte aus allen Fachsparten bei diesem Wettbewerb an den Start. Aus 13 Bundesländern traten 26 Dreier-Teams in den Wettbewerbsstufen A (1. und 2. Lehrjahr) und B (3. Lehrjahr und junge Gärtnerinnen und Gärtner mit abgeschlossener Ausbildung) an. Die 75 jungen Leute, die jetzt am Finale in Koblenz teilnahmen, mussten an zwei Tagen all ihr Wissen und Können unter Beweis stellen, um im Bundesentscheid insgesamt 16 praxisbezogene Aufgaben zu lösen.Dabei umfassten die gestellten Aufgaben ein weites Spektrum: von der Verwendung von Präriestauden über den Entwurf einer Grabgestaltung bis hin zu Vermessungsaufgaben. Außerdem musste eine Ladung auf einem Lkw so fachgerecht gesichert werden können, dass sie die Prüfung durch die Gartenbauberufsgenossenschaft bestand. Besondere Kreativität war bei einer floralen Tischdekoration und der Gestaltung einer Imagekampagne für „grüne Berufe“ zu beweisen.
Kreisdirektorin Annerose Heinze gratulierte den Auszubildenden in einem Schreiben auch im Namen von Landrat Frithjof Kühn zu der hoch verdienten Goldmedaille: „Die Auszeichnung als beste Nachwuchsgärtner Deutschlands ist nicht nur Anerkennung für Ihr Können und Ihren Fleiß. Sie ist vor allem eine gute Visitenkarte und solides Fundament für Ihre weitere berufliche Zukunft. Für die Teilnahme am europäischen Wettbewerb im nächsten Jahr drücke ich Ihnen jetzt schon die Daumen und bin sicher, dass Sie unsere Region souverän vertreten werden.“
Quelle:
Pressestelle Rhein-Sieg-Kreis
Siegburg heute
Max: 18 °C
Min: 11 °C
Min: 11 °C

morgen

übermorgen











