Kühler Kopf in Krisenzeiten
DERPART sagt, warum das Reisebüro dem Internet überlegen ist
Der Ausbruch des Eyjafjalla-Vulkans auf Island hat nicht nur bei den Reisenden Spuren hinterlassen. Auch den Reisebüros bescherten die tagelangen Flugverbote turbulente Zeiten und Extraschichten – zugunsten der Urlauber.
Selbst der Bundestag würdigte das kompetente Krisen-Management der Reisebüros. Dabei stellt der persönliche Kontakt im Reisebüro vor Ort das größte Plus gegenüber reinen Internet-Buchungsplattformen dar. „Seit Freitag nachmittag stehen die Telefone bei uns nicht mehr still“, so Hans-Joachim Brummermann, Geschäftsführer des DERPART Reisebüros Papendick GmbH & Co. KG, mit den Niederlassungen in Siegburg, Hennef und Troisdorf. „Hauptsächlich ging es um Stornierungen, Umbuchungen und Ersatzangebote. Wir stehen immer noch im ständigen Kontakt mit den Veranstaltern, um für unseren Kunden den ersehnten Urlaub doch noch zu stemmen oder Kulanzregelungen auszuhandeln. Alles in allem haben wir bestimmt mehr als 500 Urlaubern geholfen.“
Nummer gegen Urlaubskummer
Zusätzlich zum heimatlichen Reisebüro können sich DERPART-Kunden an eine eigene, zentrale 24-Stunden-Helpline wenden. Jeder Kunde bekommt bei der Buchung einen „Helpline-Flyer“ und eine Karte im Scheckkartenformat mit der Service-Nummer.
DERPART-Tipp: Auch Urlauber, die erst in den nächsten Tagen eine Flugreise geplant haben, sollten sich auf jeden Fall vorab über die aktuelle Situation informieren, wo und wie lange mit weiteren Beeinträchtigungen zu rechnen ist. Erst in einigen Tagen wird sich der Flugverkehr wieder normalisiert haben.
DERPART im Internet: www.DERPART24.de
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