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Artikel vom: 03.11.2011
Erschreckendes Ergebnis
Mobile Verkehrsüberwachung zu Beginn des Schuljahres 2011/2012
In den besonders schutzwürdigen Bereichen an Schulen und Kindergärten im Rhein-Sieg-Kreis wurde in der Zeit vom 7. bis 28. September 2011 das Geschwindigkeitsverhalten der Autofahrerinnen und Autofahrer überprüft. Wie schon in den vergangenen Jahren hat das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises mit zwei mobilen Messwagen die Kreispolizeibehörde Siegburg und das Polizeipräsidium Bonn bei der Schwerpunktaktion unterstützt. Ziel dieser Aktion ist es, Unfälle auf Schulwegen und mit Kindern zu verhindern.
An 47 verschiedenen Messstellen im Rhein-Sieg-Kreis wurden insgesamt 20.711 Kraftfahrzeuge überprüft. Dabei wurden insgesamt 1.983 (9,57 Prozent) Verstöße festgestellt. In einem Bereich, in dem 30 Stundenkilometer als Höchstgeschwindigkeit erlaubt sind, wurde eine Fahrgeschwindigkeit von 67 Stundenkilometern gemessen, in einem mit 50 Stundenkilometern begrenzten Bereich wurden 82 Stundenkilometer festgestellt.
1.852 Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer müssen aufgrund dieser Aktion mit einem Verwarnungsgeld, 82 Personen mit einem Bußgeldverfahren und Punkten in Flensburg rechnen. Dreizehn Fahrzeugführenden muss zusätzlich ein Fahrverbot erteilt werden.
„Dieses erschreckende Ergebnis gerade zu Schuljahresbeginn, wo besondere Rücksicht geboten ist, zeigt, wie wichtig und notwendig flächendeckende und kontinuierliche Geschwindigkeitsüberwachung ist. Nur mit dieser Maßnahme lässt sich die Sicherheit gerade für die Schwächsten im Straßenverkehr erhöhen und gebietet den Rasenden Einhalt“, unterstreicht Dieter Siegberg, Leiter des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises. Er appelliert deshalb an alle, die am Straßenverkehr teilnehmen, sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten. Diese seien durch Markierungen und Beschilderungen kenntlich gemacht. Gleichzeitig verurteilt er scharf das egoistische Verhalten derjenigen, die zu schnell fahren und damit sich und andere nur wegen eines minimalen Zeitgewinns erheblich gefährden.
Die erschreckenden Messergebnisse nimmt der Leiter des Straßenverkehrsamtes zum Anlass, diese Aktion zum Schutze der Kinder nach den Herbstferien 2011 nochmals durchzuführen.
An 47 verschiedenen Messstellen im Rhein-Sieg-Kreis wurden insgesamt 20.711 Kraftfahrzeuge überprüft. Dabei wurden insgesamt 1.983 (9,57 Prozent) Verstöße festgestellt. In einem Bereich, in dem 30 Stundenkilometer als Höchstgeschwindigkeit erlaubt sind, wurde eine Fahrgeschwindigkeit von 67 Stundenkilometern gemessen, in einem mit 50 Stundenkilometern begrenzten Bereich wurden 82 Stundenkilometer festgestellt.
1.852 Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer müssen aufgrund dieser Aktion mit einem Verwarnungsgeld, 82 Personen mit einem Bußgeldverfahren und Punkten in Flensburg rechnen. Dreizehn Fahrzeugführenden muss zusätzlich ein Fahrverbot erteilt werden.
„Dieses erschreckende Ergebnis gerade zu Schuljahresbeginn, wo besondere Rücksicht geboten ist, zeigt, wie wichtig und notwendig flächendeckende und kontinuierliche Geschwindigkeitsüberwachung ist. Nur mit dieser Maßnahme lässt sich die Sicherheit gerade für die Schwächsten im Straßenverkehr erhöhen und gebietet den Rasenden Einhalt“, unterstreicht Dieter Siegberg, Leiter des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises. Er appelliert deshalb an alle, die am Straßenverkehr teilnehmen, sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten. Diese seien durch Markierungen und Beschilderungen kenntlich gemacht. Gleichzeitig verurteilt er scharf das egoistische Verhalten derjenigen, die zu schnell fahren und damit sich und andere nur wegen eines minimalen Zeitgewinns erheblich gefährden.
Die erschreckenden Messergebnisse nimmt der Leiter des Straßenverkehrsamtes zum Anlass, diese Aktion zum Schutze der Kinder nach den Herbstferien 2011 nochmals durchzuführen.
Quelle:
Pressestelle Rhein-Sieg-Kreis
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