Bauarbeiten auf dem Henrichgelände
Bohrpfähle sichern die Baugrube
Voll im Zeitplan

Voll im Zeitplan liegen die Arbeiten auf dem ehemaligen Henrichgelände. Alle Abbruchmaßnahmen sind inzwischen abgeschlossen. Was jetzt noch steht, wird auch künftig stehen bleiben: Die denkmalgeschützten Fassaden des historischen Bauwerks. Sie sollen in die Architektur des modernen Fachärztezentrums harmonisch einfließen. Die Aufnahme übersandte uns Hobbyfotograf Oswald Berwian. Sie zeigt die erhaltene Fassade. Nur das Gerüst, Stangen und Holzbretter halten die historische Substanz aufrecht.
Derzeit erfolgt der Aushub der acht Meter tiefen Baugrube für die Tiefgarage. Ein Riesenkran rammt bis Anfang August etwa 410 Bohrpfähle in den Boden. Rund 380 sind bereits versenkt. Schutzmaßnahmen, um die Arbeiter in der Grube nicht zu gefährden. Mit der Sicherung des Abwassers in der Baugrube wurde begonnen, auch die Maßnahmen zur Rückverankerung der Bohrpfahlwand laufen bereits. Zudem steht der Einbau eines geothermischen Erdwärme-Sondenfeldes auf dem Plan. 40 Erdsonden sorgen künftig für Wärme aus 150 Metern Tiefe.
Dann, voraussichtlich im September, schließen sich die Rohbauarbeiten für die Tiefgarage an.
Min: 11 °C

morgen

übermorgen











