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Gemeinsam für Umwelt & Region Eckes-Granini und CHEP unterstützen Streuobstwiesen in Hennef
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Gemeinsam für Umwelt & Region Eckes-Granini und CHEP unterstützen Streuobstwiesen in Hennef

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Bröl, im Dezember 2017. Nachhaltiges Handeln für Mensch und Umwelt – das ist für Eckes-Granini und CHEP essentieller Part ihrer Unternehmensphilosophie. Durch die Förderung der Streuobstwiese in Happerschoß mit 80 heimischen Obstbäumen setzen sie sich jetzt in enger Kooperation mit den regionalen Partnern Chance7, der Initiative ‚Natürlich Streuobst!‘ sowie lokalen Obstbauern gemeinsam für regionalen Naturschutz und den Erhalt heimischer Streuobstwiesen ein. Im Zuge der Kooperation fördert Eckes-Granini noch weitere Streuobstwiesen in der Umgebung.

Zusammenarbeit CHEP und Eckes-Granini Deutschland
Die Reduktion von CO2 im gesamten Lager- und Logistikprozess sowie die freiwillige „Lean & Green“-Zertifizierung für ökologisches und nachhaltiges Engagement liefern für Eckes-Granini Deutschland und CHEP den Grundstein für das Projekt. Eckes-Granini nutzt schon seit vielen Jahren die umweltfreundlichen Mehrweg-Paletten von CHEP aus 100 Prozent FSC/PEFC-zertifiziertem Holz, das aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Hier möchten die Partner ansetzen und sich weiter engagieren. Durch Chance 7 kam der Kontakt zu den Streuobstbauern zustande. Basierend auf den gemeinsamen Werten trafen die beiden Partner die Vereinbarung, die große Streuobstwiese der Hennefer Akademie Naturgemäß Leben e.V., die in der näheren Umgebung des größten Standortes der Eckes-Granini Gruppe in Bröl liegt, zu fördern.

Langfristigkeit durch regionale Partnerschaften
Für die Realisierung arbeiten Eckes-Granini und CHEP eng mit den Partnern zusammen. Das Naturschutzprojekt Chance 7 übernimmt die Beratung und Planung. Zusammen mit örtlichen Baumschulen und den Obstbaumwarten der Initiative ‚Natürlich Streuobst!‘ wird die Wiese professionell bepflanzt. Die Streuobstwiese soll langfristig als Lernort dienen und basierend auf einem umweltpädagogischen Konzept der ‚Akademie Naturgemäß Leben‘ die wichtige Bedeutung der biologischen Vielfalt und Nachhaltigkeit vermitteln. Auch Baumpatenschaften für Schulen, KiTas und andere Interessierte sind geplant.
„Mit der Förderung der Wiese können wir nicht nur einen Beitrag für den regionalen Naturschutz leisten, sondern fördern auch ein soziales Projekt für die Menschen in der Region“, sind sich Volker Spohr, Werkleiter der Eckes-Granini Deutschland in Bröl und Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH, einig, „und natürlich können wir damit auch einen Beitrag zur weiteren CO2-Reduktion leisten.“

Vielfalt von der Wurzel bis zum Blatt
Auf der neuen Streuobstwiese in Happerschoß sollen neben heimischen Apfelsorten auch Quitten, Kirschen, Birnen, Pflaumen und Pfirsiche wachsen, die sich nicht nur durch ihren einzigartigen Geschmack, sondern auch durch die Verträglichkeit z.B. bei Apfel-Allergikern auszeichnen. Streuobstwiesen bieten daneben auch Lebensraum für zahlreiche Insekten und Pflanzenarten.
So tragen die Wiesen nicht nur aktiv, durch den Anbau alter Obstsorten, sondern auch passiv durch die Bereitstellung des Lebensraumes zur biologischen
Vielfalt bei.

Auf den Geschmack gekommen
Neben der Streuobstwiese in Happerschoß fördert Eckes-Granini Deutschland noch weitere Wiesen mit bis zu 20 Bäumen. An einem beliebten Wanderweg
in Alfter gelegen soll angehenden Obstbaumwarten die Baumpflege und interessierten Spaziergängern das Erlebnis Streuobstwiese nähergebracht
werden. Und auf dem Gelände der Wildtierstation ‚Retscheider Hof‘ in Bad Honnef entsteht eine Streuobstwiese, die sicher nicht nur den dort stationierten
Bienen der Imkerei ‚Wiesenkind‘ als Bienenfutter dienen wird.

Factsheet_Eckes-Granini Deutschland_Streuobstwiesen

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Engel & Zimmermann AG